Generationenmanifest unterstützen

Unser Wachstumswahn droht die Erde für unsere Nachkommen unwirtlich zu machen, warnen 45 Persönlichkeiten und legen ein „Generationen-Manifest“ vor, um den kurzsichtigen politischen Debatten hierzulande etwas entgegenzusetzen. Es enthält zehn Forderungen für den Koalitionsvertrag.

Hans Joachim Schellnhuber ist genauso dabei wie Ernst Ulrich von Weizsäcker, Hannes Jaenicke oder Felix Finkbeiner: 45 Persönlichkeiten aus Wissenschaft, Kultur, Wirtschaft und öffentlichem Leben appellieren an die nächste Bundesregierung, sich den zehn größten Gefahren für die kommenden Generationen zu stellen. Es geht um Herausforderungen wie Krieg, Klimawandel, Armut, Hunger und Ungerechtigkeit.

Die Lage fassen die Initiatoren in einem Satz zusammen: „Unsere Leistungsgesellschaft mit ihrem Produktions- und Wachstumswahn ist dabei, die Erde für unsere Nachkommen unwirtlich und unbewohnbar zu machen.“ In Deutschland hätten die meisten Parteien aber nicht einmal einen Planungsmaßstab, der die Interessen der nächsten Generation angemessen berücksichtigen könne.

MainzJan2016In einem „Generationen-Manifest“ haben die 45 Aufrufer deshalb zehn Punkte aufgelistet, die die kommende Bundesregierung im Koalitionsvertrag unbedingt berücksichtigen soll. So heißt es zum Klimaschutz: „Wir fordern die Bundesregierung auf, den Einsatz fossiler Brennstoffe bis 2040 zu beenden sowie ein tragfähiges Konzept für CO2-Besteuerung beziehungsweise Emissionshandel vorzulegen.“ Weitere konkrete Forderungen betreffen Bildung, Migration, Digitalisierung, Müll und Unternehmenshaftung.

Das Generationen-Manifest ist die Fortschreibung eines ersten Manifests von 2013, das mehr als 105.000 Menschen unterzeichneten. Nach einer intensiven Diskussion mit Experten aller Altersstufen formulierte eine Gruppe um den Klimaforscher Schellnhuber, die Ökonomin Maja Göpel und andere vor einigen Wochen die Endfassung.

 

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Die Generationen-Initiative richtet den Blick auf Entscheidungen, die erst unsere Nachkommen betreffen – wie beim Klimaschutz.

„Nicht länger so tun, als wäre nichts“

Die Initiatoren sehen ihr Manifest als Startschuss für einen langfristigen Dialog mit der Zivilgesellschaft. Generationengerechtigkeit soll wieder in den Mittelpunkt der gesellschaftlichen Debatte rücken. Die abschließende Forderung lautet, „Generationengerechtigkeit in das Grundgesetz aufzunehmen und so sicherzustellen, dass Haftungsforderungen im Namen zukünftiger Generationen eingeklagt werden können“.Das Generationen-Manifest könne viel bewegen, „wenn wir aufhören so zu tun, als wäre nichts“, sagt Ko-Autorin Maja Göpel. Stattdessen sei jetzt die Zeit, „die Themen auf den Tisch legen und gemeinsam an der Welt arbeiten, die wir uns alle zusammen vorstellen“. Auch Schellnhuber sieht die Krise als Chance: „Wir können vermeiden, dass unsere Nachkommen schlechtere Lebenschancen haben als wir.“

Hier können Sie sich den Forderungen im Generationen-Manifest mit Ihrer Unterschrift anschließen.Eine Petition auf Change.org fordert, die zehn Punkte in den Koalitionsvertrag aufzunehmen

Quelle: klimaretter.info

Klimalotse

Aufgrund der zunehmend spürbaren Folgen des Klimawandels aber auch aufgrund der wachsenden praktischen Erfahrungen mit der Anpassung an diese Folgen, Fortschritten beim Wissensstand und Veränderungen der rechtlichen und finanziellen Rahmenbedingungen in der Anpassung hat adelphi den Klimalotsen im Auftrag des Umweltbundesamtes grundlegend überarbeitet.

Der Leitfaden richtet sich nun spezifisch an Nutzerinnen und Nutzer aus Kommunalverwaltungen und unterstützt Kommunen bei der Erreichung von drei unterschiedlichen Zielen:

  1. bei der Entwicklung einer Anpassungsstrategie
  2. der Entwicklung einer integrierten Klimaschutz und -anpassungsstrategie
  3. bei der Umsetzung einzelner Maßnahmen zur Anpassung an Folgen des Klimawandels

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Für Fragen stehen steht die Research Analystin Theresa Kaiser gerne zur Verfügung.

Web:     http://www.adelphi.de

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Linkedin.com/company/adelphi-berlin
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Flucht vor dem Klima

Die Deutsche Welle hat einen guten Film zum Thema Klimafüchtlinge gemacht.

DW_Klimaflüchtlinge1Mit 350 Millionen Klimaflüchtlingen rechnet die UN bis 2050 weltweit. Mehr noch als Kriege vertreiben die verheerenden Folgen des Klimawandels sie aus ihrer Heimat. Wovor genau fliehen sie? Was sind die Herausforderungen für den Rest der Welt?

Afrikanische Stimmen zum Klimawandel

Letzten Montag ist parallel zum Start der Pariser Klimakonferenz meine Informationsplattform „African Climate Voices – Afrikanische Stimmen zum Klimawandel“ online gegangen, und ich würde mich sehr über Ihr Feedback und eine eventuelle Weiterleitung dieser Informationen an interessierte Kolleginnen und Kollegen freuen.

Herzliche Grüße aus Hannover !

Björn Jürgensen

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„African Climate Voices“ – Afrikanische Stimmen zum Klimawandel – jetzt online

 

Die Informationsstelle Südliches Afrika (issa) begleitet den Weltklimagipfel in Paris (November/Dezember 2015) mit einem Informationsportal zum Klimawandel im südlichen Afrika. Die „African Climate Voices“ richten sich an die in diesem geografischen Gebiet aktiven Eine-Welt-Initiativen, Afrikagruppen, Klima- und Umweltschutzorganisationen und Institutionen. Zudem wollen wir alle am südlichen Afrika und an Klimafragen interessierten Personen erreichen. Ziele der Plattform sind die Intensivierung des (trans-)nationalen Süd-Nord-Austauschs im Kontext des UN-Klimagipfels in Paris im Dezember 2015, die entwicklungspolitisch bedeutende Informationsvermittlung über den Klimawandel und dessen Folgen im südlichen Afrika und die Dokumentation und Verbreitung der Stimmen aus dem südlichen Afrika.

http://africanclimatevoices.com/

Klimaschutz und Gerechtigkeit

Du hast einen schrulligen Onkel der immer noch sagt „Hör‘ mir auf mit Klimawandel, die Wissenschaftler sagen jedes Jahr was anderes? Einen Kollegen,  der kundtut „alles halb so schlimm, was geht mich der Klimawandel an“?  Einen Chef der ruft: „Wachstum ist am wichtigsten für uns, später werden wir schon was gegen den Klimawandel erfinden“?

Der RBB Film Klimaschutz und Gerechtigkeit ist bestens geeignet für Aufklärung zu sorgen.

Klimaschutz und Gerechtigkeit

16.11.2015 | 28:53 Min. | UT | Verfügbar bis 16.11.2016 | Quelle: Rundfunk Berlin-Brandenburg

KlimaschutzUndGerechtigkeit3Trotz der blutigen Anschläge will Frankreich Ende des Monats Gastgeber des Klimagipfels in Paris bleiben. Die hohen Kohlenstoffwerte in der Atmosphäre und die Erderwärmung zwingen zum Handeln. Der heißeste Sommer seit Beginn der Messungen brachte Deutschland Tornados, brennende Getreidefelder und einen riesigen Flüchtlingsstrom. Gibt es da Zusammenhänge?

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Öl-Lobby sponserte Kriegsverbrecher

Klasse Beiträge gibt es von der RBB OZON Redaktion.

Populäre Wissenschaft
Auf allen weiteren Montags-Sendeplätzen setzt die Redaktion Wissenschaft/Bildung populäre Wissenschafts-, Tier- und Naturfilme ein, die selbst produziert oder von anderen ARD-Anstalten übernommen werden.

WissensZeit im rbb
Das Bildungsangebot des rbb Fernsehens, montags bis freitags, 6:20 Uhr bis 6:50 Uhr.

nano
Die Redaktion arbeitet am 3sat-Wissenschaftsmagazin „nano“ mit, das gemeinsam von ARD, ZDF, ORF und dem Schweizer Fernsehen produziert wird. Das rbb Fernsehen sendet  „nano“ montags bis freitags um 6:50 Uhr.

 

Birgit Berg: „Wer sich das Denken abnehmen läßt, darf sich nicht wundern, wenn man ihm bald auch den Kopf abnimmt.“

Schau nach wo du wohnst

Welche Auswirkungen wird der Klimawandel in der Stadt oder in der Region haben, in der Du wohnst?
Welche Maßnahmen zur Anpassung sind vielleicht auch schon geplant?

Tools für ganz Deutschland:
Hier erhältst Du einen Überblick über Klimafolgen und kannst Dich über Karten orientieren.

KlimafolgenOnline (Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung)

Deutscher Klimaatlas (Deutscher Wetterdienst)

Regionaler Klimaatlas Deutschland (Helmholtz-Zentrum Geesthacht)Yields1

Informationen und Projekte für bestimmte Regionen:
Hier gibt es vertiefte Informationen für einzelne Regionen und Sektoren über Klimafolgen und Anpassung.

Klimzug – Klimawandel in Regionen (Bundesmin. für Bildung und Forschung)

Klimalotse (Umweltbundesamt)

INKAS Informationsportal KlimaAnpassung in Städten (Deutscher Wetterdienst)

Klimafolgen-Atlas für Europa

Ein Atlas, der die Auswirkungen einer Temperaturerhöhung um 2 °C für Europa darstellt:

https://www.atlas.impact2c.eu/en/Yields2

COP21: Schutzlos

Insel- und Entwicklungsländer kritisieren schärfer denn je: Das Zwei-Grad-Ziel reicht nicht, um ihr Überleben zu sichern

Text: Wolfgang Hassenstein

Man stelle sich vor, Deutschland sei ein Inselstaat in der Nordsee, und Wissenschaftler prognostizierten seinen vollständigen Untergang irgendwann in der zweiten Hälfte des Jahrhunderts. Allen sei klar, dass der ungezügelte Ausstoß von Treibhausgasen in riesigen Staaten auf der anderen Seite des Planeten der Grund dafür ist. Auch die Menschen in diesen Ländern wüssten seit Jahrzehnten vom Schicksal der Germanischen Inseln, aber sie seien nicht bereit, ihren Lebensstil zu ändern.

Erst als es ihnen dämmert, dass der Klimawandel auch ihnen selbst ernste Probleme bereiten wird, einigen sie sich mit Ach und Krach auf ein sogenanntes „Zwei-Grad-Ziel“. Eine verzweifelte Kanzlerin erklärt auf großen Konferenzen immer wieder, dass die Deutschen ihr Land verlieren werden, wenn die Erde sich tatsächlich derart stark erwärmt. Ihr wird aber nur entgegnet, ein schärferes Klimaziel sei „unrealistisch“, dafür sei es jetzt leider schon zu spät.

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Die V20-Staaten fordern stellvertretend für viele besonders verwundbare Länder das 1,5-Grad-Ziel Karte: Carsten Raffel

Genau in dieser Situation befinden sich verschiedene kleine Inselstaaten wie Kiribati, Tuvalu, Vanuatu und die Malediven. Und nicht nur für sie ist die Erderwärmung eine existenzielle Bedrohung, sondern auch für große Länder wie Bangladesch mit seinen 160 Millionen Einwohnern. „Wir lehnen es ab, das Opfer der internationalen Gemeinschaft in Paris zu sein“, erklärte Anwar Hossain Manju, der Umweltminister des Landes, zur Eröffnung der Pariser Klimakonferenz. „Wenn unser Überleben hier nicht auf den Tisch kommt, wird damit eine rote Linie überschritten. Alle Parteien haben die Pflicht zu handeln. Es nicht zu tun, ist ein Verbrechen.“ Offensichtlich treten die durch den Klimawandel besonders gefährdeten Staaten auf der COP21 so entschlossen und stark auf wie nie zuvor.

Schon auf den letzten Klimagipfeln hatten etwa die „Allianz der kleinen Inselstaaten“ (AOSIS) sowie die „Gruppe der ärmsten Länder“ (LDC) ehrgeizigere Klimaziele eingefordert. Mehrfach machten ihre Vertreter mit flammenden Reden auf ihre Situation aufmerksam: „Für uns ist das hier nicht einfach ein Treffen. Es geht um Leben oder Tod“, erklärte 2009 Mohammed Nasheed, der damalige Präsident der Malediven, auf der Konferenz in Kopenhagen.

Kurz zuvor hatte er mit seinen Ministern medienwirksam die weltweit erste Kabinettssitzung auf dem Meeresboden abgehalten. „Bei einem Temperaturanstieg von mehr als 1,5 Grad wird mein Land untergehen, die Korallenriffe werden sich auflösen und unsere Ozeane versauern“, warnte Nasheed. „Das gesamte Klima des Planeten wird aus den Fugen geraten.“ Die Konferenz scheiterte trotzdem.

Und vor zwei Jahren erklärte bei der COP19 in Polen Yeb Saño, der Delegierte der Philippinen, mit tränenerstickter Stimme: „Die Klima-Krise ist ein Wahnsinn.“ Damals verwüstete pünktlich zum Konferenzauftakt der Monster-Taifun Haiyan mit nie dagewesener Wucht seine Heimat und riss tausende seiner Landsleute in den Tod. Saños emotionaler Ausbruch machte im Konferenzzentrum für einige Minuten die Klimarealität regelrecht spürbar: „Lasst uns diesen Wahnsinn stoppen“, rief er, „hier in Warschau“.

Diese „neue Klimarealität“ nehmen nun, auf der COP21, gleich mehrere Staatengruppen zum Anlass, das in Kopenhagen offiziell beschlossene Zwei-Grad-Ziel wieder in Frage zu stellen: Die Obergrenze der Erwärmung müsse auf 1,5 Grad Celsius abgesenkt werden, um das Überleben dieser Staaten zu ermöglichen.
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In einer zum Konferenzbeginn vorgestellten „Manila-Paris-Erklärung“ äußern sich die Staats- und Regierungschefs der Vulnerable Twenty Group (V20) „tief besorgt über die neue Klimarealität“. Neue Forschungsergebnisse hätten gezeigt, dass das derzeit geltende Zwei-Grad-Ziel „unangemessen“ sei.

Zur V20-Gruppe haben sich Länder aus Südasien, Afrika und Mittelamerika zusammengeschlossen, mehrere Inselstaaten im Pazifik und der Karibik sowie die Mongolei und Nepal. Sie sind von der ganzen Bandbreite der Klimafolgen betroffen: steigende Meeresspiegel und sterbende Riffe, Lawinen, Erdrutsche und Überschwemmungen, tropische Wirbelstürme, Dürren und Hitze. Die Forderung: 100 Prozent Erneuerbare bis 2050, eine „Dekarbonisierung“ der Weltwirtschaft nicht bis zum Ende, sondern schon bis zur Mitte des Jahrhunderts.

Dabei betonen sie auch die Chancen der globalen Energiewende: „Es ist ein Mythos, dass Einschnitte bei den Emissionen das wirtschaftliche Wachstum gefährden“, erklärte der Außenminister von Costa Rica mit Verweis auf entsprechende Erfolge im eigenen Land.

Überdies forderten im März in der „Kairo-Erklärung“ auch alle 54 Staaten Afrikas die Absenkung des globalen Klimaziels auf 1,5 Grad, und Ägyptens Präsident Abdel Fattah al-Sisi, in dessen Land das fruchtbare Nildelta vom Untergang bedroht ist, trug die Forderung nach Paris. Unterstützung erhielten sie übrigens von UN-Experten, die vor der Pariser Konferenz erklärten, das 1,5-Ziel sei nicht nur empfehlenswert, sondern noch machbar. Nötig sei der politische Wille.

Dass sich die Weltgemeinschaft in Paris tatsächlich auf das ehrgeizigere Temperaturziel einigt, welches die Risiken des Klimawandels erheblich mindern würde, gilt als sehr unwahrscheinlich. Die verwundbaren Staaten werden deshalb in den kommenden Jahrzehnten versuchen müssen, sich an den Klimawandel „anzupassen“ – mit finanzieller Unterstützung der Industriestaaten.

Das Thema Geld wird deshalb in Paris eine entscheidende Rolle spielen. Zugleich steigt die Gewissheit, dass den Bewohnern niedrig liegender Inseln schließlich nichts anderes übrig bleibt als der Umzug.

Quelle Greenpeace Magazin

Streetart zu Klimawandel

XX-Powerful-Street-Art-Pieces-That-Tell-The-Uncomfortable-Thruth24__880Straßenkunst zum Thema Klimawandel bei PoredPanda

 

main_69956590923400Sonnenuntergänge und Vulkane – wie gehört das zusammen?  Mojib Latif erklärt im online MOOC „Klimawandel und seine Folgen“ den Zusammenhang zwischen den schönen Sonnenuntergängen bei den Bildern von Kaspar David Friedrich und vulkanischen Aktivitäten.

Klimawandel und seine Folgen

Wenn die Regierungen nichts für uns tun, handeln wir eben selbst

Schließe dich am 12. Dezember in Paris
der europaweit größten Massenaktion zivilen Ungehorsams gegen den Klimawandel an.

 

Während der Weltklimakonferenz in Paris werden tausende Menschen auf die Straßen gehen, um das letzte Wort zu haben.

mitmachen

Hast du dich schon mal gefragt, wie es sich anfühlt, an einem jener Tage dabei zu sein, die alles verändern? Hast du schon einmal live miterlebt, was entschlossene Bürger alles erreichen können?

Egal, was beim Gipfel passieren wird: Wir bereiten uns entschlossen auf Aktionen und Massenmobilisierungen am 12. Dezember vor. Komm zwei Wochen nach der Großdemonstration am 29. November mit uns auf die Straße. Wir nehmen unsere Zukunft selbst in die Hand und legen den Grundstein für weitere Aktionen im kommenden Jahr.

Nicht Regierungen führen Bewegungen an, sondern Menschen wie du und ich. Mach mit!

Der Plan:

 

Wir wollen am Ende der Klimaverhandlungen das letzte Wort haben. Und das bekommen wir, wenn wir in der Sprache der Bewegung sprechen: Indem wir tausende Menschen auf die Straßen von Paris holen und deutlich machen, dass wir nicht einfach so weitermachen können, solange die Regierungen dieser Welt nicht tun, was zu tun ist.

Dieser Tag wird ein Tag der Massenmobilisierung und Aktionen auf der Straße sein. Wir werden die Straßen von Paris mit unserer Entschlossenheit, unserer Vielfalt und unserer Kreativität einnehmen, um Widerstand zu leisten und unsere Bewegung aufzubauen. Die Klimabewegung wird weiter dran bleiben und jeder von uns kann sich einbringen. Alles was wir tun, machen wir gemeinsam.

In Paris wird nicht entscheidend sein, was sich in den Verhandlungsräumen abspielt, sondern was in den Straßen von Paris und im Rest der Welt passiert. Nicht nur Politiker haben Macht. Wenn genug Menschen der Meinung sind, dass nun die Zeit gekommen ist, dass die Welt eine neue Richtung einschlägt, und wir alle an einem Strang ziehen, dann kann sich auf der Welt auch etwas ändern.

Der Plan für den 12. Dezember steht noch nicht ganz. Wenn du auf dem Laufenden gehalten werden willst, trage dich gleich ein.

mitmachen