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The Essential Guide to Doing Transition: Getting Transition started in your street, community or organisation, by the Transition network team (Creative Commons, cc-by-nc). Frei online verfügbar: The-Essential-Guide-to-Doing-Transition PDF ~9,5MB

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Ansehen! Sir David Attenborough: Schönheit und Zerstörung

Wir fordern: Eine deutsche Synchronisation des neuen BBC Films von Sir David Attenborough muss in ARD und ZDF ausgestrahlt werden – zur Hauptsendezeit.

Die Dokumentation gibt einen dringenden Einblick in die Wissenschaft vom Klimawandel und die möglichen Lösungen für diese globale Bedrohung. Sie kombiniert Aufnahmen, die die bereits verheerenden Auswirkungen des Klimawandels auf unseren Planeten aufzeigen, mit Interviews mit einigen der weltweit führenden Klimawissenschaftlern.

Nach einem der heißesten Jahre der Geschichte erklären Klimatologen und Meteorologen die Auswirkungen des Klimawandels auf die Menschheit und die Natur. Wissenschaftler, darunter Dr. James Hansen, Dr. Michael Mann und Professorin Catherine Mitchell, werden die Wissenschaft hinter den extremen Wetterbedingungen der letzten Jahre forensisch auspacken und darlegen.

Der Dokumentarfilm befasst sich auch mit möglichen Lösungen, untersucht Innovationen, Technologien und Maßnahmen, die die Regierungen und Industrien der Welt ergreifen, um eine weitere Erwärmung zu verhindern – und zeigt Personen, die an der Basis Veränderungen herbeiführen.

Klimawandel: The Facts ist Teil des kontinuierlichen Engagements der BBC für Programme, die sich mit der Umwelt und den Herausforderungen für die Natur befassen, unter dem Motto Our Planet Matters.

Dazu noch ein Tipp von Norbert:

#FridayForFuture in Mainz und überall

Schüler*innen, Azubis, Studierende und junge Menschen aus Mainz gingen am 18. Januar 2019, ein Freitag, auf die Straße um gegen die Klimapolitik zu streiken. Nach dem Vorbild der schwedischen Schülerin und Aktivistin Greta wollen sie auch hier in Deutschland eine starke SchülerInnenbewegung für den konsequenten Klimaschutz und somit direkt im Interesse unser aller Zukunft aufbauen.

Bericht im SWR Mainz.

Nick Reimer schreibt dazu in klimafakten.de unter der Überschrift

“Warum sollen wir lernen für eine Zukunft, die es vielleicht gar nicht mehr gibt?”

Seit einigen Monaten gehen weltweit Jugendliche freitags nicht in die Schule, sondern auf die Straße und fordern mehr Klimaschutz – so auch heute in Berlin und anderen deutschen Städten. Formiert sich da eine neue Bewegung? Und warum sorgt die Aktionsform “Klimastreik” für Aufsehen?

Vorneweg fährt in Mainz das UrStromMobil: e-CarSharing in Bürgerhand

Sie wollen es am heutigen Freitag wieder tun: Etliche Schülerinnen und Schüler werden um 12 Uhr mittags nicht die Schulbank drücken, sondern vor dem Bundeswirtschaftsministerium in Berlin mehr Klimaschutz fordern und dann demonstrierend zum Bundeskanzleramt ziehen. #FridayForFuture lautet das Motto, und den Kern ihrer Aktion bringen sie in wenigen Worten auf den Punkt: “Warum sollen wir lernen für eine Zukunft, die es vielleicht gar nicht mehr gibt?”

Es ist nicht der erste Schülerprotesttag gegen die Klimaerhitzung, vor einer Woche sollen es rund 25.000 junge Menschen gewesen sein, die landesweit die Schulen bestreikten. In Niedersachsen und Bremen zählte die Polizei 3.500 Streikende, auch in Freiburg waren es nach Polizeiangaben 3.500. Würzburg, Augsburg, Hamburg meldeten je 1.000 Protestierende, in München zogen 750 Schüler zum Geschwister-Scholl-Platz, in Berlin 500 vor das Reichstagsgebäude, in Jena 130 zum Holzmarkt. Mehr als 50 deutsche Städte meldeten Schülerstreiks.

Diesmal haben die Protestler Busse nach Berlin gechartert, aus Köln zum Beispiel, aus Offenbach, dem Saarland, aus Marburg. “Wir kommunizieren über eine Art Schneeballsystem, meist über WhatsApp”, erklärt die Geographiestudentin Luisa Neubauer, 22, die die heutige Demonstration vor dem Bundeswirtschaftsministerium angemeldet hat. Drinnen wird währenddessen die Kommission zum Ausstieg aus der klimaschädlichen Kohleverstromung tagen. “Wir erinnern die Mitglieder an ihre Verantwortung für unser aller Zukunft”, sagt Tariel Leiss, 18, von der Freiburger Waldorfschule St. Georgen. Oder um es mit einem Demo-Slogan auszudrücken: “Wir streiken, bis ihr handelt!”

Die Klimastreiks starteten mit der 15-jährigen Schwedin Greta Thunberg

Weniger Asphalt mehr Wald

Begonnen haben die Klimastreiks vor knapp einem halben Jahr, am 20. August 2018. Es war der erste Schultag des neuen Schuljahres in Schweden, und Greta Thunberg, 15, ging nicht zur Schule. Sie malte auf ein Schild “Skolstrejk för klimatet” und stellte sich vor den schwedischen Reichstag: “Schulstreik für das Klima”. Dort blieb sie bis zum 9. September, dem Tag der schwedischen Parlamentswahlen.

Es war der heißeste Sommer, den Schweden seit Beginn der Temperaturaufzeichnungen erlebte. Greta blieb nicht lang allein. Aber weil Schule ja doch irgendwie wichtig ist, ging Thunberg nach den Wahlen wieder zur Schule – verabredete sich mit den anderen Klimademonstranten für die kommenden Freitage. “Fridays for Future” war geboren.

Der Schwedische Protest sprach sich – unter anderem – per Instagram, Twitter und Co. schnell herum: Im November traten in Australien Schülerinnen und Schüler in den Ausstand. Matt Canavan, Australiens Minister für Ressourcen, riet den Jugendlichen, lieber in die Schule zu gehen als herauszufinden, wie man von der Sozialhilfe leben kann: “Man lernt nichts vom Demonstrieren!” Er erntete einen Shitstorm. Am folgenden Freitag streikten doppelt so viele Schüler. Weltweit breitete sich die Aktionsform aus – nach Irland, Uganda, die Schweiz, Ende November Dezember dann auch nach Deutschland. Und als Greta Thunberg auf dem UN-Klimagipfel in Katowice zu den Delegierten sprach, berichteten Medien rund um den Globus. “Euch gehen die Entschuldigungen aus, und uns die Zeit.”

“In Deutschland ist der Klimastreik vor allem ein Protest gegen die Kohle”

Inzwischen hat die Liste der Regionalgruppen auf der deutschen Kampagnenwebsite mehr als hundert Einträge. Wächst da eine neue Bewegung heran? “An sich ist das Format des Bildungsstreiks nicht neu”, sagt Jana Bosse vom Arbeitskreis Umwelt und Protest des Instituts für Protest- und Bewegungsforschung in Berlin. Die Forscherin erinnert etwa an das Jahr 2009, als im Juni und November Schüler und Studenten zu Hunderttausenden auf die Straße gingen und Reformen am Bildungssystem forderten. Größeres Aufsehen erregten auch Schülerstreiks gegen den Irakkrieg 2003.

Wie es in Deutschland mit dem Klimastreik weitergeht, hängt nach Bosses Einschätzung stark vom Ergebnis der Kohlekommission ab: “Gelingt es ihr, einen die Gesellschaft befriedenden Kompromiss zu finden, verliert der Protest vermutlich an Kraft.” Weltweit kann sie sich durch die internationale Vernetzung einiges an Dynamik vorstellen – aber, so Bosse, “in Deutschland ist der Klimaprotest der Schüler in erster Linie ein Protest gegen die Kohle.”

Ihren Kollegen Dieter Rucht wundert es nicht, dass der Schülerstreik größeres Aufsehen erregt als andere Klima-Kampagnen – der Schlüssel sei das Alter der Protestierenden. “Ich glaube, wenn Greta Thunberg 30 Jahre alt wäre, wäre sie unbekannt”, sagte er der Süddeutschen Zeitung. “Ein sehr junger Mensch, dem man die Politikfähigkeit noch abspricht, äußert sich politisch, das findet Anklang.” Andere Jugendliche klinkten sich ein, aber bald auch Medien und Öffentlichkeit.

Der Streik verletzt die Schulpflicht – und sorgt auch deshalb für Aufsehen

Eine Rolle dürfte auch spielen, dass Schulstreiken eine Regelverletzung darstellt – Demonstrationen am Nachmittag oder an Wochenende würden sicherlich weniger interessieren. Freitags um zwölf vor dem Wirtschaftsministerium zu stehen ist ein Verstoß gegen die Schulpflicht, bereits der Aufruf zum unentschuldigten Fernbleiben vom Unterricht gilt als Ordnungswidrigkeit. Der Jugendverband des Umweltverbandes BUND empfiehlt daher: “Bitte lasst Euch zur Teilnahme an der Demonstration vom Unterricht befreien.”

Aber das ist nicht so einfach. “Grundsätzlich kann eine kurzfristige Beurlaubung auf der Grundlage der Verwaltungsvorschriften-Schulbetrieb aus wichtigem persönlichem Grund auch anlässlich einer Demonstration in Betracht kommen”, erläutert ein Sprecher des Brandenburger Bildungsministeriums etwas gestelzt. “Andererseits darf das ebenfalls hohe Gut der Teilnahmepflicht am Unterricht nicht zur Disposition demonstrationsfreudiger Schüler gestellt werden.”

Auf die Schülerinnen und Schüler, die sich heute mittag vor dem Wirtschaftsministerium versammeln, könnte daher eine Strafarbeit zukommen oder ein Verweis. “Wer den Unterricht schwänzt oder unentschuldigt fernbleibt, verstößt gegen die Schulpflicht. Punkt”, fasst Thomas Sattelberger, der bildungspolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion, die Rechtslage zusammen. Aber eine gewisse Sympathie für die klimastreikenden Schüler kann auch er nicht verhehlen. “Ich habe übrigens früher selbst am Gymnasium in Stuttgart für Demos die Schule geschwänzt und musste dafür nachsitzen”, erinnert sich Sattelberger. “Das schärft auch die Urteilsfähigkeit, wenn es um das Abwägen eigenen Handelns und der Konsequenzen geht. Es hat mir, wie es so schön heißt, nicht geschadet.”

Quelle: klimafakten.de

Rede des Schülers Maurice Conrad am Mainzer Schillerplatz:

Es gibt Alternativen


Ausschnitt aus Leben mit der Energiewende TV “DIE FOLGEN DER RESSOURCEN-AUSBEUTUNG”. Franz Alt interviewt Clemens Ronnefeldt.

Clemens Ronnefeldt war nicht nur einer der Motoren der Hunsrücker Friedensbewegung, sondern auch Mitgründer von Höhenwind.

Wie berichten ARD Tagesthemen, ZDF Heute und CNN News über den Weltklimarat IPCC-Sonderbericht zum 1,5-Grad-Limit? Ein interessanter Vergleich.

Das 1,5-Grad-Ziel kann noch eingehalten werden, zeigt der lange erwartete Sonderbericht des Weltklimarats IPCC. Voraussetzung sind jedoch beispiellose Veränderungen in allen wichtigen Sektoren der Weltwirtschaft – darunter ein kompletter Kohleausstieg.
Vor drei Jahren hat sich die Menschheit ein großes Ziel gesetzt. Sie will die von ihr selbst verursachte Erderhitzung auf ein Maß zu begrenzen, das aller Voraussicht nach noch beherrschbar sein wird.

Wo dieses Limit liegen soll, ja liegen muss, damit ein katastrophaler Klimawandel – eine “Heißzeit” mit unabsehbaren Folgen – verhindert werden kann, ist im Pariser Klimaabkommen auch klar benannt. Die Erwärmung soll bei “deutlich unter zwei Grad” gestoppt werden, am besten aber bei 1,5 Grad.

Ob und wie das ambitioniertere 1,5-Grad-Ziel noch zu schaffen ist und welche Klimawandelfolgen sich die Menschheit damit gegenüber dem Zwei-Grad-Ziel ersparen würde, dazu hat der Weltklimarat IPCC im koreanischen Incheon seinen lange erwarteten Sonderbericht vorgelegt.

Das vollständige Interview von Energiewende TV:

Wald retten – Kohle stoppen! Sa. 6. Oktober Hambacher Wald

Gerade hat das Verwaltungsgericht Aachen bestätigt: Wir dürfen demonstrieren! Das Verbot unserer Großdemo am Hambacher Wald ist aufgehoben. Und damit ist klar: Heute können wir zu Zehntausenden für den Erhalt des Hambacher Waldes und ein Ende des Klimakillers Kohle auf die Straße gehen.

Mit unhaltbaren Vorwänden hatten RWE und die Regierung Laschet versucht, unseren Massenprotest zu unterbinden. Das Gericht hat sich gegen diesen Plan und für die Versammlungsfreiheit entschieden. Lassen Sie uns das dreiste RWE-Manöver nun gemeinsam in ein Eigentor für die Kohlelobby verwandeln – indem wir noch mehr werden.
Kommt  zur Großdemonstration am Hambacher Wald am 6. Oktober 2018!

 

Hilft Blockchain Liverpool klimaneutral zu werden?

Eine spannende Entwicklung in Liverpool. Als Mainzer Fußballfan und ehemaliger Nachbar von Jürgen Klopp in Mainz-Gonsenheim beobachte ich die Entwicklung besonders interessiert.

Hier die erste Meldung in Businesswire:

LIVERPOOL, England–(BUSINESS WIRE)–The Poseidon Foundation („Poseidon“) ist eine bahnbrechende Partnerschaft mit dem Liverpool City Council eingegangen, um Liverpool bis Ende 2020 zur weltweit ersten Stadt mit positiver Klimabilanz zu machen.

Der Vertrag mit Poseidon dient der Einbindung der zukunftsweisenden Blockchain-Plattform in das operative Tagesgeschäft von Liverpool. Durch transparente Unterstützung wichtiger Waldschutzprogramme gleicht die Technologie von Poseidon die Kohlenstoffemissionen jedes Produkts oder Services aus und ermöglicht es Einzelpersonen, Unternehmen sowie Behörden, die Auswirkungen des Klimawandels Tag für Tag durch ihre Aktivitäten zu neutralisieren.

Poseidon arbeitet mit der Stellar Blockchain Technologie. Die ist sehr effizient.

Poseidon verlagert seinen Betrieb in die Stadt, um eine entscheidende Rolle in der neuen Strategie von Liverpool für eine positive Klimabilanz zu spielen, die in den kommenden 12 Monaten erprobt wird. Poseidon arbeitet bereits mit dem in Liverpool ansässigen Unternehmen BAC Mono zusammen, um das weltweit erste Auto mit positiver Klimabilanz zu entwickeln. Weitere Kooperationen mit Schulen, Universitäten und Unternehmen vor Ort dienen der Umsetzung von Bildungsprogrammen rund um das Thema „Klimaauswirkungen“, die ein entscheidender Aspekt in den Bemühungen des Stadtrats sind, seine Kohlenstoffemissionen bis 2030 um 40 % zu senken. Dies entspricht dem Schutz von 136 Millionen Bäumen oder 338.000 Fußballfeldern und könnte mehr als 3.500 Arbeitsplätze im peruanischen Amazonasgebiet schaffen.

Außerdem veranstaltet der Mayor of Liverpool im September 2018 einen „Strategic Business Summit“ mit Unternehmen, Sozial- und gemeinnützigen Einrichtungen aus dem gesamten Stadtgebiet, um die Bereiche zu erkunden, in denen Poseidon einzelnen Unternehmen zu einer positiven Klimabilanz verhelfen kann.

Liverpool City Council strebt an, bis Ende 2018 die erste Behörde der Welt und schließlich bis Ende 2020 weltweit die erste Stadt mit positiver Klimabilanz zu werden. Liverpool, konsequent eine Stadt der Premieren im Eisenbahnnetz, bei öffentlichen Bädern und elektrischer Beleuchtung bis hin zu Leihbibliotheken und topischer Medizin, nimmt jetzt die Spitzenposition im Nachhaltigkeitsprogramm des Landes ein. Die Allianz des Stadtrats mit Poseidon ist ein weiteres Beispiel der Premieren in Liverpool und wird anderen Hauptstädten am 31. Oktober während des „UN World Cities Day“ präsentiert.

Joe Anderson, Mayor of Liverpool, erklärte: „Ich freue mich über die Partnerschaft mit Poseidon, die Liverpool direkt mit Projekten für eine positive Klimabilanz überall auf der Welt verknüpft. Poseidons Technologie ist die erste ihrer Art, die Regierungen, Behörden und Privatpersonen überall auf der Welt eine Lösung bietet, um die Ursachen des Klimawandels zu bekämpfen. Ich bin begeistert, dass diese Kooperation unserer Stadt diese Spitzentechnologie erschließt.

Aufgrund all der Services, die Liverpool City Council bietet – von der Straßenbeleuchtung, dem Betrieb zahlreicher Immobilien wie St George’s Hall oder die Arena bis hin zu unserer Fahrzeugflotte – ist unsere Kohlenstoffbilanz erheblich. Wir haben bereits wichtige Schritte unternommen, um bis 2030 unsere Emissionen um 40 % zu reduzieren, aber das ist nicht genug. Deshalb bedeutet unsere Partnerschaft mit Poseidon – das als Unternehmen ein beeindruckendes Wachstumspotenzial aufweist – dass wir radikale, neue Wege finden können, um mehr zu erreichen.“

Laszlo Giricz, Gründer und CEO von Poseidon, ergänzte: „Dies ist eine bahnbrechende Partnerschaft, nicht nur für Poseidon und Liverpool, sondern für die ganze Welt. Zum ersten Mal nutzt eine Stadt die Blockchain-Technologie, um über den Ausgleich seiner Kohlenstoffbilanz hinaus die Führungsposition im Kampf gegen den Klimawandel einzunehmen. Liverpool ist ein Wegbereiter und leuchtendes Vorbild für andere Städte in Großbritannien und in der Welt dafür, was mit dem Potenzial der Technologie erreicht werden kann, um eine der größten Herausforderungen der Menschheit zu meistern. Da nun die vollständige Skalierbarkeit unsere Plattform erwiesen ist, sind andere Städte gefordert, aktiv zu werden.“

Über Poseidon

Poseidon ist eine gemeinnützige Stiftung, die Menschen dazu befähigt, ihre Klimawirkung mit einem bahnbrechenden Ansatz zu kompensieren. Mithilfe der Blockchain-Technologie integriert sie beispielsweise die Kohlenstoffmärkte in die Transaktionen am Point-of-Sale und gibt den Verbrauchern die Möglichkeit, die Klimawirkung ihrer Lebensführung auszugleichen, indem sie beim Kauf von Dingen des täglichen Bedarfs weltweite Forstschutzprojekte unterstützen. Mit einem umfassenden Angebot für Einzelpersonen, Organisationen und Regierungen wird Poseidon die Beziehung der Menschen zu ihrem CO2-Fußabdruck grundlegend verändern, wichtige Verhaltensänderungen fördern und das beachtliche Wachstumspotenzial der Kohlenstoffmärkte freisetzen, um dem Klimawandel wirksam zu begegnen.

Weitere Informationen über Poseidon finden Sie hier: www.poseidon.eco

Über Liverpool City Council

Liverpool City Council engagiert sich schon seit langem für die Reduzierung seiner Kohlenstoffbilanz. Zurzeit installiert der Stadtrat über 15.000 energiesparende weiße LED-Straßenlampen in 2.000 Straßen der Stadt, um den Energieverbrauch in diesem Bereich um 82 % zu senken. Seit 2012 hat Liverpool die CO2-Produktion um insgesamt 558.000 Tonnen reduziert, d. h. um 70.000 Tonnen pro Jahr. Die Behörde hält einen großen Anteil an der Transportinfrastruktur: Sie ist am Kreuzfahrtterminal und Flughafen der Stadt beteiligt und leitet einen Plan, ungenutzte Busstrecken im Stadtzentrum von etwa 700.000 Meilen zu beseitigen.

www.liverpool.gov.uk

Die Ausgangssprache, in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle und autorisierte Version. Übersetzungen werden zur besseren Verständigung mitgeliefert. Nur die Sprachversion, die im Original veröffentlicht wurde, ist rechtsgültig. Gleichen Sie deshalb Übersetzungen mit der originalen Sprachversion der Veröffentlichung ab.

Contacts

Poseidon
Lindsay McCallum
E-Mail: l.mccallum@hawthornadvisors.com
Tel.: +44 (0) 20 3745 3811
oder
Finn McLaughlan
E-Mail: f.mclaughlan@hawthornadvisors.com
Tel.: +44 (0) 20 3745 3810
oder
Liverpool City Council
Mike Doran
E-Mail: mike.doran@liverpool.gov.uk
Tel.: +44 (o) 151 233 0074 / 0780 145 3918

NRW hat den Schlüssel zum Kohle-Ausstieg

Selbst sein Klimaziel für 2030 kann Deutschland nur erreichen, wenn der Kohleausstieg jetzt beginnt und in zehn bis 15 Jahren abgeschlossen ist, ergibt eine heute veröffentlichte Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW). Die Experten schauten vor allem auf Nordrhein-Westfalen, das hiesige Kernland der Kohleverstromung.

….

NRW blockiert mit landeseigenen Gesetzen den Erneuerbaren-Ausbau, das muss aufhören. Das Bundesland hat die besten wirtschaftlichen Chancen durch die Energiewende, schon heute arbeiten viele Beschäftigte in den Bereichen erneuerbare Energien, Energieeffizienz oder nachhaltige Mobilität.

 

Der Beitrag ist hier abrufbar: https://www.klimareporter.de/deutschland/selbst-der-hambacher-wald-koennte-bleiben

Jorg Staude
von Jorg Staude